Gänsehautgesellschaft


Mit der ersten Ausstellung des Jahres widmeten wir uns realer und künstlerischer Nachbarschaft vor dem Hintergrund sozialer Wärme bis Hitze.
Mit Myriam Holme, Otfried Rautenbach und Rolf Schneider.



In Gänsehautgesellschaft werden künstlerische Positionen vereint, die über räumliche und künstlerische Nachbarschaft  wie unter einem Brennglas auch die soziale Szenerie der Kunst in Heidelberg und der Region beleuchten. Teilweise erstmals öffentlich zu sehen zeigen wir Arbeiten und Bücher von Myriam Holme sowie den leider unlängst verstorbenen Otfried Rautenbach und Rolf Schneider. Zu sehen ist außerdem erstmals ein Postkartenaustausch zwischen Holme und Schneider.

Myriam Holme:
Die Ausstellung „Gänsehautgesellschaft“ im Haus am Wehrsteg liegt mir besonders am Herzen. Es war mir seit langem ein Anliegen und nun endlich habe ich den passenden Rahmen gefunden. Ich werde unter dem Aspekt der Nachbarschaft in der Kunst den langjährigen Postkartenaustausch zwischen mir und dem leider viel zu früh verstorbenen und für mich so wichtigen Freund Rolf Schneider ausstellen.

Von Otfried Rautenbach, Nachbar von Matthis und seinem Vater Michael Bacht in Heidelberg, werden nach langer Ausstellungsabstinenz Zeichnungen aus dem Konvolut der Stiftung Kunstfonds zu sehen sein, die zuletzt in institutionellen Einzelausstellungen in den 70er Jahren u.a. im Westfälischen Kunstverein zu sehen waren.

Konzeption:
Matthis Bacht, Maximilian Bauer, Myriam Holme.

Mit freundlicher Unterstützung der Stadt Heidelberg, der Stiftung Kunstfonds, sowie Seyfarth-Einrichtungen Heidelberg / Mannheim.

Abbildung: Stiftung Kunstfonds (Ausschnitt) und Otfried Rautenbach 1970. 

Mark