Aktuelle Ausstellungen


Die Öffnungszeiten unserer Ausstellungen sind jeden Samstag und Sonntag von 12 bis 17 Uhr sowie an Feiertagen.

Abonniert unseren Newsletter für aktuelle Informationen. 

Mit LOST BODIES – URBAN ENCOUNTERS erobern sich Tänzer*innen nach der Erfahrung des Lock-Downs ganz unterschiedliche Orte in Heidelberg zurück. In der Zeit der Schließung von Theatern, Clubs und Studios wurde Tanz als Liveerfahrung fast unsichtbar. Jetzt sind die Künstler*innen zurück und haben viel zu geben. Als dreitägiges Event lädt LOST BODIES – URBAN ENCOUNTERS am 10., 11. und 12. September Menschen dazu ein, sich mit uns durch die Stadt zu bewegen. Dabei gibt es die Möglichkeit, sich Routen frei zusammen zu stellen, andere Menschen zu treffen und Tanz an den unterschiedlichsten Orten zu entdecken. 
Wo, wann & wie? Am Neckar entlang, mitten durch die Stadt oder doch lieber zu abgelegenen Plätzen? LOST BODIES – URBAN ENCOUNTERS führt Euch an unterschiedliche Orte in unserer Stadt. Wo & wann die Tänzer*innen zu erleben sind, erfahrt Ihr auf dem exklusiven Routen-Plan, der gleichzeitig Euer Eintrittsticket für die drei Tage ist.
Ihr erhaltet ihn ab 25. August in der P11 Café Bar am Römerkreis.



Choreografie & Künstlerische Leitung: Edan Gorlicki
Produktionsteam: Janin Friese, Sarah Thöle, Eva-Maria Steinel
Fotografie: Alexander Ehhalt
Tänzer*innen: Gabriele Ascani, Ismaël Belabid-Lenoir, Francisco Martinez, Elvan Tekin, Jacqueline Trapp, TingAn Ying

Partner*innen: Kunstverein, Völkerkundemuseum, Haus am Wehrsteg, Halle02, Fensterplatz, Karlstorbahnhof, Fensterplatz, Breidenbach Studios, Cafe Bar P11.


Fluid Fields zeigt die Ergebnisse einer Auseinandersetzung mit magnetischen Kräften.
Els van Riel arbeitet mit den Lautsprechern alter Filmprojektoren. Die Bewegung des Flusses Neckar berührt ihre magnetischen Felder.
Mit Magneten, die sich untereinander auf Distanz halten und mit Zeichnungen versucht Barbara Hindahl Theorien über komplexe Beziehungen.




Die Schneiderbüste dient als Material für den Entwurfsprozess modischer Gewandung. Die Mode suggeriert dem Menschen sich vor etwas schützen zu müssen. Die Skulptur ist nackt, schutzlos, den Gezeiten und Blicken der Betrachter ausgesetzt und verweilt in einer für ihren Köper unnatürlichen menschlichen Haltung.

Der Düsseldorfer Künstler zeigt eine großformatige Fassadenarbeit, in der Natur und Kultur, Organisches und Mathematisches aufeinander treffen.