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Edan Gorlicki 
Impact
10.07.
-10PM

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Das Tanzstück und der dazugehörige Tanzfilm  IMPACT entstanden 2020 als Teil einer dreijährigen Auseinandersetzung mit den gesellschaftlichen Auswirkungen von Trauma-Erfahrungen. Als Tanzstück für die Bühne entwickelt, war die Choreografie von Edan Gorlicki/INTER-ACTIONS bislang nur als Livestream zu erleben und wird nun zum erst zweiten Mal im Kino (Open Air) gezeigt. Fünf Tänzer*innen begeben sich in das Epizentrum des Geschehens. Ohne ein Ereignis bloß nachzuerzählen, erforscht das Stück wie der Körper reagiert, wenn aus dem Nichts die Katastrophe geschieht.
Open Air – Eintritt frei!



Ein Film von Edan Gorlicki und Christoph Bühler. Konzept/Choreografie und Bühne Edan Gorlicki Mitentwickelt und getanzt von Alfonso Fernández Sánchez, Amy Josh, Charlotte Petersen, Lorenzo Ponteprimo, TingAn Ying Kostüm und Choreografische Assistenz Evandro Pedroni Licht Ingo Jooß Musik Harrison McClary Dramaturgie/PR und Building-Actions Programm Eva-Maria Steinel Produktionsleitung/ Management Janin Friese Fundraising Susanne Brauer.



Produktion INTER-ACTIONS in Koproduktion mit Theater Rampe Stuttgart und Karlstorbahnhof Heidelberg. Gefördert durch den Landesverband Freie Tanz- und Theaterschaffende Baden-Württemberg e.V. aus Mitteln des Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kunst des Landes Baden-Württemberg, das Kulturamt der Stadt Heidelberg sowie TOR 4 – BASF FÖRDERT KUNST. Gesponsert von EPPLE. Kooperationspartner SRH Hochschule Heidelberg, Fakultät für Therapiewissenschaften Tanztherapie/ Musiktherapie und Shared Reading
Fluid Fields zeigt die Ergebnisse einer Auseinandersetzung mit magnetischen Kräften.
Els van Riel arbeitet mit den Lautsprechern alter Filmprojektoren. Die Bewegung des Flusses Neckar berührt ihre magnetischen Felder.
Mit Magneten, die sich untereinander auf Distanz halten und mit Zeichnungen versucht Barbara Hindahl Theorien über komplexe Beziehungen.




Die Schneiderbüste dient als Material für den Entwurfsprozess modischer Gewandung. Die Mode suggeriert dem Menschen sich vor etwas schützen zu müssen. Die Skulptur ist nackt, schutzlos, den Gezeiten und Blicken der Betrachter ausgesetzt und verweilt in einer für ihren Köper unnatürlichen menschlichen Haltung.

Der Düsseldorfer Künstler zeigt eine großformatige Fassadenarbeit, in der Natur und Kultur, Organisches und Mathematisches aufeinander treffen.