Aktuelle Ausstellungen
Seit dem 1. Mai sind wir mit unserem neuen Langzeit-Projekt “Kein Haus ist eine Insel” für euch da. Der erste Teil “Ströme” ist in den Räumen zu sehen.
Am 9. Juli um 18 Uhr eröffnen wir mit einem Panel (Henry Keazor, Thomas Röske, Matthis Bacht moderiert von Claudia Paul) in der Stadtbücherei Heidelberg eine Überblicksausstellung der “Außenseiten”, unserer Kooperation mit der Sammlung Prinzhorn.
Die >Außenseiten< an der Fassade sind unabhängig von den Öffnungszeiten stets zu sehen.
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Hier geht es zum Podcast der >Außenseiten<
Das Haus am Wehrsteg lässt Comic auf die Sammlung Prinzhorn treffen. Unsere >Außenseiten< an der Fassade des Künstlerhauses zeigen in einer Kooperation Reaktionen von Comic-Zeicherinnen und Zeichnern auf Werke oder Kunstschaffende der Sammlung Prinzhorn.
Aktuell zeigen wir an der Fassade eine >Außenseite< von Hendrik Dorgathen zu Katharina Detzel.
Hier geht es zum Podcast der >Außenseiten<.
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Abbildung: Hendrik Dorgathen
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Abbildung: Katharina Detzel mit selbstgefertigter männlicher Stofffigur, April 1914, Fotografie, 16x11 cm, Inv.Nr. 2713a
Gefördert durch:
Baden-Württemberg Stiftung, Stadt Heidelberg und die Stadtwerke Heidelberg
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Aktuell zeigen wir an der Fassade eine >Außenseite< von Hendrik Dorgathen zu Katharina Detzel.
Hier geht es zum Podcast der >Außenseiten<.
Abbildung: Hendrik Dorgathen

Abbildung: Katharina Detzel mit selbstgefertigter männlicher Stofffigur, April 1914, Fotografie, 16x11 cm, Inv.Nr. 2713a
Gefördert durch:
Baden-Württemberg Stiftung, Stadt Heidelberg und die Stadtwerke Heidelberg


Matthis Bacht, Sebastian Hannak, Barbara Hindahl, Klara Hobza, Wanda Koller, Marion Orfila
Kein Haus ist eine Insel – Ströme
01.05.26–Oktober 2026
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Eröffnung am 30.4. um 18 Uhr am Haus am Wehrsteg.
Erstmals starten wir in die Saison mit einer drei Jahre einschließenden Setzung:
>Kein Haus ist eine Insel<
Die Heidelberger Institution Haus am Wehrsteg dient als Ort der Auseinandersetzung von Kollektiven mit drei weiteren eingeladenen Künstler*innen. So wie die Institution inselhaft am Flußufer liegt, so unabhängig ist sie seit 1972 aufgestellt. Sie ist breit in der Stadtgesellschaft akzeptiert und verankert.
Im Außenraum entstehen drei skulpturale Positionen, die während der gesamten Reihe erleb- und bespielbar sind. Auch in den Ausstellungsräumlichkeiten wird die Hypothese "Kein Haus ist eine Insel" durch jeweils 2026, 2027 und dann 2028 stattfindende Ausstellungen diskutiert.
Jede Ausstellung bezieht sich auf den künstlerischen Nukleus, die Institution HaW, die als Schnittstelle zwischen heterotopen Nachbarschaften am Fluß liegt. Das außergewöhnliche Zusammenwirken dieser Nachbarschaften begründet die jeweiligen Themenkomplexe. Für 2026 gilt:
„Ströme“ – die ehemals für die Stadt zentrale Bedeutung als Trafohaus des Wehrstegs am Neckar bildet den Ausgangspunkt für die Untersuchung, wie Strom und Ströme unsere Gesellschaft prägen. So entsteht eine Blaupause für künstlerisches Wirken in der Jetztzeit.
#untersuchung #vergangenheit
SPECIAL:
Den Auftakt für “Kein Haus ist eine Insel” bildet die Satelliten-Ausstellung “Ströme” im Maison-de-Heidelberg in Montpellier, Frankreich:
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Mehr Info: Maison-de-Heidelberg
Mit: Barbara Hindahl, Marion Orfila, Klara Hobza und Matthis Bacht.
Die Eröffnung ist am 7. April um 18:30 Uhr.
Erstmals starten wir in die Saison mit einer drei Jahre einschließenden Setzung:
>Kein Haus ist eine Insel<
Die Heidelberger Institution Haus am Wehrsteg dient als Ort der Auseinandersetzung von Kollektiven mit drei weiteren eingeladenen Künstler*innen. So wie die Institution inselhaft am Flußufer liegt, so unabhängig ist sie seit 1972 aufgestellt. Sie ist breit in der Stadtgesellschaft akzeptiert und verankert.
Im Außenraum entstehen drei skulpturale Positionen, die während der gesamten Reihe erleb- und bespielbar sind. Auch in den Ausstellungsräumlichkeiten wird die Hypothese "Kein Haus ist eine Insel" durch jeweils 2026, 2027 und dann 2028 stattfindende Ausstellungen diskutiert.
Jede Ausstellung bezieht sich auf den künstlerischen Nukleus, die Institution HaW, die als Schnittstelle zwischen heterotopen Nachbarschaften am Fluß liegt. Das außergewöhnliche Zusammenwirken dieser Nachbarschaften begründet die jeweiligen Themenkomplexe. Für 2026 gilt:
„Ströme“ – die ehemals für die Stadt zentrale Bedeutung als Trafohaus des Wehrstegs am Neckar bildet den Ausgangspunkt für die Untersuchung, wie Strom und Ströme unsere Gesellschaft prägen. So entsteht eine Blaupause für künstlerisches Wirken in der Jetztzeit.
#untersuchung #vergangenheit
SPECIAL:
Den Auftakt für “Kein Haus ist eine Insel” bildet die Satelliten-Ausstellung “Ströme” im Maison-de-Heidelberg in Montpellier, Frankreich:

Mehr Info: Maison-de-Heidelberg
Mit: Barbara Hindahl, Marion Orfila, Klara Hobza und Matthis Bacht.
Die Eröffnung ist am 7. April um 18:30 Uhr.